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dem Chratte, die no zapled händ. Drob isch der Chönig bös worde, und lot ne zum Hus us jage. Woner häi cho isch, so verzelter dem Ätte wies ein gange isch. Do schickt der Ätte der noelst Son, de Säme gheisse hct; aber dem isch es ganz glich gange wie im Uele. Es isch em halt au es chlis isigs Manndle begegnet, und das het ne gfrogt was er do e dem Chratte hüig, der Säme süit 'Scüborst,' und das isigs Manndle säit 'no es söll si und blibe.' Woner do vor es Chönigsschloß cho isch, und säit er heb öpfel, a dene se d' Chönigstochtcr gsund chönn esse, so händ se ne nid welle ine lo, und händ gsäit es sig scho eine do gsi, und heb se füre Rare gha. Der Säme het aber aghalte, er heb gwüß dere Öpfel, se solle ne nume ine lo. Ändle händ sem glaubt, und füre ne vor der Chönig. Aber woner si Chratte ufdeckt, so hct er halt Scüborst. Das het der Chönig gar schröckele erzürnt, so daß er der Säme us em HuS hct lo peütsche. Woner häi cho isch, so het er gsäit wies em gange isch. Do chunt der jüngst Bueb, dem händse nume der dumm Hans gsäit, und frogt der Ätte ob er au mit Öpfle goh dörf. Jo,' säit do der Ätte, 'du wärst der rächt Kerle derzue, wenn die gschite nüt usrichte, was wettest denn du us- richte.' Der Bueb het aber nit no glo: 'e woll, Ätte, i will au goh.' 'Gang mcr doch ewäg; du dumme Kerle, du muest warte bis gschiter wirsch' süit druf der Ätte, und chert em der Rügge. Der Hans aber zupft ne hinde am Chittcl, 'e woll, Ätte, i will au goh.' 'No minetwäge, so gang, de wirsch woll wieder ome cho,' gitt der Ätte zur