weidli i dStubcn ufe goh Brotbrösmele zämmebickc uftm Tisch: euse frau isch ußgange goh ne Visite mache.' Dv säge do dHiiendli 'nei nei, mer chömme nit: weist dFrau balget amme mit is.' Dv seit der Güggel 'se weiß jv nüt dervv. chvmmct er numme: se git is doch au nie nir guets.' Dv säge dHüendli wider 'nei nei, fisch und verby, mer gvnd nit ufe.' Aber der Güggel het ene kei ruei glo, bis se cndlig gange sind, und ufe Tisch, und do Brotbrvsmeli zämme gläse hend in aller Strenge. Do chunt justement dFrau derzue, und nimmt gschwind c Stäcke und steubt se abe, und regiert gar grüseli mit ene. Und wo se do vor ein hus rinde gsi sind, so säge dv dHüendli zum Güggel 'gse gse gse gse gse gse gsehst abers' Do het der Güggel glachet und numme gseit 'ha ha han is nit gwüßt?' do händ se chönnc goh.

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190 .

Die Brosamen auf dem Tisch.

ii^er Güggel het einisch zue sine Hücndlcne gseit 'chvmmct