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beiden Händen, hob sie in die Höhe, und warf sie den Flammen in den Nachen, die über ihr zusammenschlugen, als freuten sie sich daß sie eine Here verzehren sollten.
Die Königstochter blickte darauf den Trommler an, und als sie sah daß es ein schöner Jüngling war, und bedachte daß er sein Leben daran gesetzt hatte um sie zu erlösen, so reichte sie ihm die Hand, und sprach 'du hast alles für mich gewagt, aber ich will auch für dich alles thun. Versprichst du mir deine Treue, so sollst du mein Gemahl werden. An Reichthümern fehlt es uns nicht, wir haben genug an dem, was die Here hier zusammen getragen hat.' Sie führte ihn in das Haus, da standen Kisten und Kasten, die mit ihren Schätzen angefüllt waren. Sie ließen Gold und Silber liegen, und nahmen nur die Edelsteine. Sie wollten nicht länger auf dem Glasbcrg bleiben, er sprach zu ihr 'setze dich zu mir auf meinen Sattel, so fliegen wir hinab wie Böge!.' 'Der alle Sattel gefüllt mir nicht,' sagte sie, 'ich brauche nur an meinem Wunschring zu drehen, so sind wir zu Haus.' 'Wohlan,' antwortete der Trommler, 'so wünfch uns vor das Stadtthor.' Im Nu waren sie dort, der Trommler aber wollte erst zu seinen Eltern gehen, und ihnen Nachricht geben, und bat sie auf ihn auf dem Feld zu warten. 'Ach,' sagte die Königstochter, 'ich bitte dich, nimm dich in Acht, und küffe deine Eltern bei deiner Ankunft nicht auf die rechte Wange, den» sonst wirst du alles vergessen, und ich bleibe hier allein und verlassen auf dem Feld zurück.' 'Wie kann ich dich vergessen' sagte er, und versprach ihr in die Hand recht bald wieder zu kommen. Als er in sein väterliches Haus trat, erkannte ihn nie-

