wie den läßt man nicht hungern; der gute Thomas hat mich noch auf seinen Knieen geschaukelt, als ich ein Kind war. —
B etti. Da hat ein Kind das andere geschaukelt, denn Sie werden so ziemlich in einem Alter sein. —
Die Wirthin. Dummer Schnack! Er ist wenigstens zwanzig Jahre älter. Aber hurtig das Essen! — Betti. Das Essen! das Essen! Küche und Vor- rathskammer sind leer.
Die Wirthin. Lirum larum! Was leer! Da muß Rath geschasst werden. Du, John, laufe zum Nachbar, steige über den Zaun, hinter der Hecke sitzen seine Kaninchen. Du fängst leicht ein halb Dutzend, das gibt ein gutes Essen. — Hörst du, John?
Der eine Aufwärter. Gut, gut, Frau! (Läuft«*.) Die Wirthin. Und Du, William, tzwing' den alten pennen nach, die draußen im Hofe herumgackern. Dreh' Einer gleich den Hals um, verstehst Du? Tummle Dich! Der zweite Aufwärter. Ganz wohl, ganz wohl,
lürau! (Läuft ab.)
Die Wirthin. Du, Flint, klettre zum Taubenschlag —raffe so viel Tauben zusammen, als Du nur kannst. —
. Der dritte Aufwärter. Unser Taubenschlag ist ja aber längst ausgeflogen. —
Die Wirthin. Narr, zum Nachbar gehst Du! der ,>yl lm Wirthshaus und sieht Dich nicht. Flink, mach',
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wachen die Andern wieder auf. Der will Porter, der Ale, jener Grog, dieser Punsch, der Thee und jener Eaffce! Doch da stehen wir und schwatzen! He, Betti, warum ist noch nicht das Essen für den ehrenwerthen Thomas Mast aufgetragen? Er ist hungrig, und einen Kunden

