dem Arme hangen hat, öffnet die Flasche und ichenkt ein. Mast hat sich leise und schmunzelnd genähert, ergreift das Glas und trinkt.)
Die Wirthin (erschreck». Ja, was ist denn das? So war's nicht gemeint.
Swift. Er fangt gut an.
Mast. Clairct! Mein Seel! Ihr habt vom ächten!
Die Wirthin. Wie kommt Ihr mir denn vor, Thomas Mast? das war fa nicht für Euch. —
Mast. Wie? nicht für mich?
Swift. Gleichviel, Frau Wirthin, ich freue mich, dem Ehrenmanne hier ein Glas darzubringen. Schenkt
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Die Wirthin (mit einer Weinflasche und einem Glase). Hier,
Euer Gestrengen, ein Clairetchcn, alt, klar, süß, der Dechant von Killerine hat keinen bessern im Keller. —
(Sie stellt Alles vor Swift hin; wischt das Glas an der Serviette ab, die ste auf
mir ein anderes ein.
(Sie schenkt ihm ein.)
Swift. Auf Euer Wohl!
(Mast schenkt sich ein und trinkt.)
Mast. Auf das Eure! schönen Dank!
Swift (bei Seite). Er ist nicht blöde.
Die Wirthin (die ab. und zugeht, den Tisch deckt u. s. w.). Das Essen wird gleich fertig sein und die Herren werden sich wohl miteinander vertragen. Draußen erhebt sich ein gar arger Sturm; es regnet schon; hu, wir bekommen ein Gewitter. Befehlt Ihr noch ein Fläschchen, Gestrenger?
(Sie hebt die Masche gegen das Licht empor und schaut durch.) Wahrhaftig,
sie ist schon leer. (Sie läuft ab.)
Swift. Es scheint Euch geschmeckt zu haben.
Mast. Bei guter Unterhaltung schmeckt's mir iinmcr! Swift (bei Seite). Gute Unterhaltung! Ein Original! Er hat kein Wort gesprochen.

