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gemacht hat. Die hohen Stiefel hat er noch an; auf dem Kopfe kann er eine schwarze, eng anliegende Schlafmütze haben. In der letzten Scene hat er auf diese einen breitrandigen Hut, dessen hintere Krämpe in die Höhe gebogen, aufgestülpt; einen dunkelfarbigen, alt­modischen Frack hat er über die Schulter geworfen, und auch sonst ist er noch mit einem großen Stock, mit einem Ränzel und mit Klei­nigkeiten behängt und bepackt. W

Zvnathan Swift trägt schwarze Kniehosen und Kamaschen, welche den unteren Theil der Beine bedecken, von lederfarbigcm oder grauem Tuche. Die Schooßweste kann von derselben Farbe sein. Der Rock dunkelblau oder dunkelgrau, mit einer Goldschnur oder einem schmalen, unscheinbaren Goldbördchen eingefaßt. Schwarze Halsbinde, deren Enden vor» herabhängen. Eine kleine Pcrrücke, mit einer ein­zigen runden Locke ringsherum, schwarz, oder doch nur sehr wenig gepudert. Eine» kleinen dreieckigen Hut, mit einer Goldtresse einge­faßt, wie man ihn auf den alten Bildern des vorigen Zahrhunderts sieht. In der Hand ein hohes spanisches Rohr mit Porzellanknopf.

Die Aufwärter und Bauern in der Art des Thomas Mast und in bekannter Weise.

Die Wirthin und Bctti, so wie die stummen Personen, haben nur etwas Roth aufzutragen, wenn die Darstellung auf einer klei­nen erhöhten Bühne mit Fußlampen vor sich geht. Im Salon, auf ebenem Parket, ist selbst die Schminke nicht nöthig. Thomas Mast darf schon etwas mehr thun. Er kann sich mit Kugellack schminken, selbst Stirne, Nase und Kinn, und einen kleinen Fleck mit Kreide auf der Höhe der Backenknochen anbringen und leicht verwischen, damit er nicht zu grell hervortrete. Dies wird ihm ein dickes Ge­sicht verschaffen. Die Augenbrauen werden mit gebranntem Pfropfen etwas verstärkt und in jedem Mundwinkel würde sich ein kleiner schwarzer Strich, der mit einem Pinsel voll Tusche aufzutragen ist, aber nur wenig merkbar sein muß, gut zu dieser Rolle auSnchmen- Dick ausgestopfter Bauch.

Der Darsteller des Swift, wenn er noch sehr jugendlich aussieht.