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Männer es zu nennen beliebt. Es wäre mir doch ganz recht, wenn der Lärm einmal aufhörte. Den ganzen Tag über keine Ruhe im eigenen Hause, da geht's Trepp auf, Trepp ab, Sporengeklirr, Säbelklappern, Panduren und Heiduken und Bosniaken und nun schon drei Tage so fort heute ist bereits der vierte.

Der Amtmann. Frau! Frau! wie Du nur so sprichst! Was macht uns denn das Bischen Lärm am Tage? Die bestiefelten und besäbelten Schnauzbärte können ja doch nicht so auf Socken einherschleichen, wie unsere alte Martha, wenn sie an ihren Kopfschmerzen laborirt. Und sind es denn nicht manierliche und scharmante Leute? Und endlich was thät's, wenn sie mir auch Alles im Hause von Unterst nach Oberst kehrten, das Glück, meinen Herrn und König drei Tage unter meinem Dache beherbergt zu haben, läßt mich alles Ungemach vergessen.

Die Amtmännin. Es ist freilich eine Ehre.

Der Amtmann. Eine Ehre? sprich ein Glück.

Die Amtmännin. Ja, wenn Du es nur zu be- nützen wüßtest, daß es uns zu einem Glücke würde. Der Amtmann. Wie Du nun wieder sprichst! Soll ich etwa wie ein Gastwirth dem Könige beiin Abzüge mit einer Rechnung aufwarten?

Die Amtmännin. Je nun, das eben nicht pfui! wie würde sich das wohl schicken!

Der Amtmann. Brauchen wir etwas? Sind wir nicht gesegnet? Bin ich nicht ein reicher Mann?

Die Amtmännin. Das wohl.

oder man kann es vor dem Anfange, unmittelbar vor den Worten der Amtmännin, durch einige Schläge auf eine Pauke oder türkische Trom­mel andeuten.