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ÄÖtttg (geht ein paar Mal auf und ab, schnupft, legt die Hände mit dem Krückenftock auf den Rücken und bleibt vor dem Amtmann stehen, ihn scharf
anblickend). Ist das wahr, was mir der Major von der Grö- ben so eben gemeldet hat?
Der Amtmann (steht gerade vor dem König und antwortet nicht).
Der König. Daß Er die Bezahlung ausgeschlagen hat?
Der Amtmann. Ew. Majestät werden einen getreuen Unterthanen nicht kränken wollen, dadurch, daß Sie ihm Das bezahlen wollen, was er in der Freudigkeit seines Herzens gern hingab für das Glück, seinen König bewirthet zu haben.
Der König. Ich kann doch aber nichts von Ihm geschenkt annehmen.
Der Amtmann. Wenn Ew. Majestät es durchaus von diesem Gesichtspunkt ansehen wollen, so gibt es ja wohl noch — (zögert).
Der König. Aha, ich verstehe Ihn. So bitte Er sich denn eine Gnade aus.
Der Amtmann. Ich wüßte nichts, um was ich bitten möchte. Ich bin mit meinem Schicksale zufrieden.
Der König. Dann gehört Er zu den seltenen Menschen. Er ist reich —
Der Amtmann. Reich nun eben nicht. Der Ausdruck ist sehr vielbedeutend. Ein Mann in anderer Stellung würde vielleicht mit Dem, was ich habe, nicht auskommen. Ich habe genug und mehr als das.
Der König. Wie ist Er zu dem Gelde gekommen?
Der Amtmann. Wenn ich die Wahrheit sagen soll, dadurch, daß ich immer einen Groschen theurer eingekauft und einen Groschen wohlfeiler verkauft habe.

