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Gutes mit mir im Sinne haben, aber war denn dieser Schritt so unumgänglich nöthig? Was wollen wir denn eigentlich von dem Fürsten?

Stände mann. Das sollen Sie hören, das soll der Fürst hören, das soll die Welt hören. Es wird weit und breit vernommen werden, was Ständemann vor seinem Fürsten gesprochen hat. Sie werden sehen, welche Wirkung ich auf das Herz des Fürsten machen werde kostbare Thränen wird er weinen und diese Thränen werden Ihnen zu Gute kommen Sie werden

Therese. Man kommt!

(Ständemann setzt sich in Positur zu einer Anrede. Der Kammerdiener öffnet die Thür).

Kammerdiener. Seine Durchlaucht!

Vierte Scene.

J>ie Vorigen. Per Fürst und der <örnk treten ein. Der Kammerdiener macht die Thüre zu und geht durch den allgemeinen Eintritt ab.

S t ä n d e m a n n (räuspcrt sich, tritt vor, nimmt a» jede Hand ein Kind, tritt noch einen Schritt vor, zeigt die größte Verlegenheit).

©CV 55 Ü X fl (der es bemerkt, mit Wohlwollen in leichtem Ton).

habe von Ihrer Absicht bereits gehört, für die Gattin eines Mannes, durch dessen Bankerott Sie beträchtlichen Schaden für den Augenblick erleiden, eine Unterstützung von mir zu erbitten; ich muß dies Beginnen loben.

Stände mann. Eure Durchlaucht haben Eure Durchlaucht geben ich habe den Augenblick

Der F ü r st (um ihn auö der Verlegenheit zu reißen). Sie sind die

Frau?

Therese. Eine tiefgebeugte, gnädigster Herr, die es niemals gewagt haben würde, wenn nicht dieser edle Mann