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Sie Ihr Gesuch schriftlich an — ich habe sür setzt keine Zeit. Folgen Sie mir, Graf Moosheim! tsr g-h- «b,
von dem Grafen begleitet).
Fünfte Scene.
Die Vorigen ohne den /ürsten.
Stände mann (steht ein« Weile verblüfft da und blickt dem Fürsten
nach). So, so! die Wahrheit kann er nicht hören, wie die Andern. Schade, ich war so schön im Zuge. Wer weiß, wenn sich wieder die Gelegenheit dazu bietet.
Der Graf (zurückkommend, schnell). Was haben Sie gemacht? Der gnädigste Herr ist darüber sehr aufgebracht, daß ich ihn vermochte, Sie persönlich anzuhören.
Stände mann. Was ich sagte, hat ihm also nicht gefallen?
Der Graf. Was Sie sprachen, paßte nicht, es war zur Unzeit, es klang wie wirres Geschwätz. Ständemann. Wirres Geschwätz?
Der Graf. Ja, eines Verrückten! Sie haben Alles verdorben, ich kann nichts für Sie thun.
Stände mann. Lauf der Welt! (Für i><h). Hofgeschmeiß! (kaut). Kommen Sie, Madame, werfen Sie sich mir in die Arme, ich gebe Ihre Sache darum nicht auf.
Der Graf (zu Thcrese). Ich bin überzeugt, daß, wenn Sie Ihr Anliegen schriftlich überreichen, Seine Durchlaucht sich Ihnen gnädig bezeugen werden.
Therese. Ich danke Ihnen, mein Herr, für die Theilnahme, die in diesem Troste sich ausspricht.
Ständemann. Kommen Sie, meine Theilnahme brauchen Sie durch keine Bittschrift zu erregen — ich empfehle
mich zu Gnaden! (Er geht. Therese und die Kinder «erbeugen sich und folgen ihm).
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