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daß er Ihnen eine Summe überweisen lassen wird, um Ihre Schule ordentlich begründen zu können, daß Sie aber dafür auch unbemittelte Kinder aufzunehmen haben werden.

Therese. Ich bin sehr gerührt von dieser Gnade des Fürsten, allein mir ist wieder ein freudiger Stern aufge­gangen und ich darf für seht nur daran denken, meine eigenen Kinder gut zu erziehen, zu welchem Zwecke mir der Himmel die nöthigen Mittel verliehen hat. Hier steht mein Gatte, Ew. Ercellenz, er ist zurückgekehrt und unser Wohlstand ist noch nicht wankend geworden.

Der Graf. Das freut mich ungemein also Alles ist wieder gut!

Therese. Doch nicht kann ich die herbe Prüfung, die an mir Gottlob! vorüberging, so ungenützt lassen; eine weise, gute Lehre für das Leben ziehe ich daraus. Wir wollen dieses Leben fortan ernster nehmen. Die Schule gründe ich, und wenn ich nun auch nicht selbst den Unter­richt gebe, so will ich ihn doch leiten und dafür Sorge tragen, daß eine edle, praktische Bildung den Kindern zu Theil werde, die das größte Glück, die schönste, nützlichste Mitgäbe für das Leben ist.

Der Graf. So recht, edle Frau! Unser gnädigster Herr wird diesen Entschluß gern vernehmen. Ich freue mich aber in der That, daß Ihre Angelegenheit eine so günstige Wendung genommen hat.

Bürger. Ich danke Ew. Ercellenz für Ihre Theil­nahme. Dürfte ich nun wohl aber fragen

Therese. Du sollst Alles erfahren, lieber Mann! Hier, dieser Herr, lauf Ständemann deutend) hatte sich meiner so herzlich angenommen

Der Graf. Ja so, dieser Herr! dem bin ich noch