uch wollen rch nicht, wenn ich reisen im Tyrol, nachgemacht englisch Küchen; in Tyrol will ich essen wie in Tyrol man essen.
Bauer. Das ist wieder gerade mein Fall. Ich erstaune wahrlich, wie sehr wir in allen Punkten übereinstimmen. Wenn man aber so denkt wie Sie, mein Herr, so muß man es in diesen Thälern vermeiden, die Hotels aufzusuchen, man muß vielmehr in die kleinen, unscheinbaren Wirthshäuser einkehren, wie z. B. dies Nager! hier eines ist.
Lord. Das große Hotel hat mich angelockt und das kleine Wirthshaus scheint so smutzig.
Bauer. Das ist es ganz und gar nicht; aber es ist national.
Lord. So, national!
Bauer. Durch und durch.
Lord. Hier im Hotel tragen die Leut' auch noch nationale Kleider.
Bauer. Das ist aber auch noch Alles in Allem; und wie verbrämen sie diesen letzten Rest von Nationalität. Es ist nicht mehr derselbe Schnitt, es sind nicht mehr dieselben Stoffe.
240
in ein geheimnißvolles Einverständniß gesetzt haben, so glaube ich, daß es Zeit sein dürfte, die Mahlzeit' nebst den wohlthuenden Mittheilungen einzunehmen.
Lord. Die Mahlzeit, gut! Ich haben noch nicht gegessen — ich essen hier im Hüte! ä la ileur.
Bauer. Wahrscheinlich englische Küche, Alles recht blutig und roh.
Lord. No, no! Der Wirth sagen zwar, er haben englisch und französisch Küchen; aber no! ist Alles schlecht.

