chcn, allein der Gedanke, daß noch Nektung möglich fn>; hielt mich immer davon ab. Als ich einst bei meiner Arbeit die gewöhnlichen Mißhandlungen meines Herrn erduldet hatte, warf ich mich auf die Knie und betete ju Gott, baß er mich aus meinem Elende erlösen möchte.*) Dies hatte mein Herr be- merkt, er kam auf mich zu, und zog mir einige kräftige Peitschcnstreichc über den Rücken, dann sagte er: „„Verfluchter Christenhund! Was liegst Du da und faullcnzest!"" Ich entschuldigte mich damit, daß ich zu Gott' gebetet habe, daß er mir Kraft verleihen möge, mein Schicksal zu ertragen. „„Dein Gott wird Dir nicht helfen, verfluchter Christenhund,"" fuhr er fort; „„entsage Deinem Glauben und werde ein rechtgläubiger Muselmann, alsdann wird Allah Dir helfen!"" Mit diesen Worten entfernte er sich.
*) Hierzu Kupfer Nr. 2.

