Zwecke, namentlich im ersten Alter, vornehmlich das Spiel dient, bedarf wohl keiner wettern Ausführung, ebenso wenig als
IV
tigt und unterhalten sein. Daß diesem
die Behauptung, daß gerade gute Spiele, die nicht nur den Körper gleichmäßig anstrengen und kräftigen, sondern auch den Geist und die Phantasie beschäftigen, den Geschmack und Schönheitssinn anregen, die Ehrbegierde erwecken, die beste Vorbereitung für den Ernst des Lebens sind. An solchen Spielen haben wir eben gerade keinen Uc- berfluß, und so dürfte der Versuch, die vorhandenen zu sammeln und mit neuen zu vermehren, wohl seine Berechtigung und Anerkennung finden. Das einzige gute Buch

