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rieben wird, damit sie geschmeidig sei; hierauf schließt man dieselbe in einen ledernen Ueberzug, und bläst sie mittelst eines Federkieles auf. Sobald sie hinreichend gespannt ist, wird der Hals der Blase mittelst eines starken Bindfadens oder einer Darmsaite kräftig zusammengeschnürt, und der Ueberzug mit einer Klappe genau verschlossen.
Gewöhnlich schlägt man den Ballon mit der Faust, die blos mit einem ledernen Handschuhe bekleidet wird; da indessen der Ballon gern recht groß genommen wird, und man in Folge dessen mit der bloßen Hand nicht die Kraft und Regelmäßigkeit der Schläge hervorbringen kann, die erforderlich ist, um ihn mit Erfolg zu treiben, so bewaffnet man sich, nach dem Vorbilde der Jtaliäner, mit einer hölzernen Schiene (Bracciale), in welche die Hand fast bis an den Ellenbogen hineingesteckt wird, und

