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Der erst« Spieler wirft, mit der ihm zu Ge­bote stehenden Kraft seinen Pfahl in die feuchte, nicht zu feste Erde, so daß er stecken bleibt. (Wo man keinen dazu geeigneten Wiesen- oder Gartenboden hat, gräbt man die Erde etwa ei­nen Fuß tief auf, und tritt sie dann wieder fest, so daß der Pfahl den Boden ohne große Schwie­rigkeit durchdringen kann.) Der zweite Spieler hat nun die Aufgabe: den feststehenden Pfahl des Gegners mit dem scinigen aus der Erde herauszuschleudern, dabei aber gleichzeitig so ge­schickt und so kräftig zu werfen, daß sein Pfahl in Stelle des herausgeschleuderten fest stecken bleibt. Dies ist nicht leicht, und erfordert eben so bedeutende Kraft, als ein richtiges Augen­maas, denn trifft man den feindlichen Pfahl von oben und noch dazu am äußersten Ende, so wird er nur niedergedrückt, und öfters sogar