obern Enden des Stabes mit beiden Armen des Bogens verbinden, und auf diese Weise ein Dreieck bilden. Sind nun diese Stücke dauer­haft und fest mit einander verbunden, so über­zieht man sie mit weißem oder farbigem Papier, welchem mancherlei Verzierungen hinzugefügt werden können. Auch bringt man an jeder Seite des Drachen ein Ohr an, welches aus ei­ner kleinen Troddel von Papi'crschnitzcln besteht.

Ein Schweif ist bei dem Drachen unent­behrlich. Derselbe wird von Bindfaden verfer­tigt, an welchem in kleinen Zwischenräumen ganze oder halbe zusammengebogene Kartenblät- ter befestigt sind, während am äußersten Ende eine große Troddel von Papierschniheln ange­bracht wird. Die Länge sowohl als die Schwere des Schweifes muß im Verhältniß zu der Größe des Drachens stehen.

8