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auf betn entgegengesetzten Ende des Strohhalmes gleichmäßig hineinbläst, eine Seifenblase, welche immer großer wird, und in den schönsten Regenbogensarben spielt. Wenn dieselbe eine bedeutende Größe erlangt hat, schüttelt man leise den Strohhalm, dann läßt die Blase los, erhebt sich langsam empor, und schwankt, den Lüften Preis gegeben, eine Zeitlang herum. Endlich aber ergreift sie ein Windzug, und sie zerplatzt, ohne eine Spur zu hinterlassen.
Statt des Strohhalmes kann man sich auch kleiner thönener Pfeifen bedienen, die stärkere und schönere Blasen geben.

