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ihn bei irgend einer Person aus der Gesellschaft zu entdecken, welche alsdann ihre Stelle einnimmt.
Dieses Spiel hat viel Aehnlichkeit mit dem vorigen: „Ein Waldfrettchen," nur daß es einfacher als dieses ist.
Eine andere, und zwar die gewöhnliche Art des Versteckspiels, die jedoch nur im Freien gespielt werden kann, ist folgende: Die Suchende stellt sich mit bedeckten Augen gegen eine Wand oder einen freistehenden Gegenstand und läßt sämmtliche Mitspielende innerhalb eines vorher bestimmten Raumes, etwa eines nicht zu großen Gartens oder Hofes, sich verstecken. Alsdann entfernt sie sich von ihrem genau bezeichneten Platze, und sucht eine der versteckten Spielerinnen in ihrem Schlupfwinkel zu entdck- ken, läuft, sobald sie dieselbe genau erkannt hat, auf ihren früheren Platz zurück, und schlägt un-

