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Man beginnt mit Vcrtheilung der Rollen nach dem verschiedenen Geschmacke und den vor­auszusehenden Fähigkeiten jeder Spielerin. Auch verbindet man, um das Spiel noch anziehender zu machen einige Schalkhaftigkeit damit, indem man z. B. der dicksten Person die große Pauke oder den Baß zuertheilt, einem kleinen lärmen­den Knaben die Trommel oder das Tambourin, einem jungen zierlichen Mädchen die Harfe, ei­nem andern, etwas schüchternen, das Piano. Die Violine, das Flageolet und die Querpfeife werden, wenn es angeht, Knaben anvertraut; die Triangel, die Cymbel, die Schellen fallen kleinen Kindern zu. Die Zahl der Musiker kann man nach Belieben beschränken und vermehren, wenn aber die Vorbereitungen einmal getroffen und alle Instrumente gestimmt sind, so muß Al­les ganz stille sein.