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er Theobald in einiger Entfernung mit dem Gewehr im Arm und in der Verfolgung eines Bauerknaben begriffen sieht, als er hört, wie er dem armen Kleinen mit zor­niger Stimme zuruft:Steh' auf der Stelle oder ich drücke los!" Ehrhard verlor bei diesem Anblick vor Schreck so völlig die Besinnung, daß er einen gräßlichen Angstschrei auSsließ. Theobald, der den Jägerburschen in seinem Zorn völlig vergessen hatte, fuhr heftig zusammen und wendete den Kopf erschreckt nach der Gegend zurück, woher dieser gellende Schrei kam. Dabei stolperte er aber über eine Baumwurzel und stürzte zu Boden. Das Gewehr ging mit einem lauten Knall los, man sah einige Minuten lang nur einen dichten Rauch, als sich dieser verzog, langte Ehrhard eben an der Stelle an, wo Theobald ge­fallen war, und fand diesen zwar unbeschädigt, aber bebend vor Schreck und mit pulvergeschwärztem Gesicht. Wenige Schritte weiter lag der kleine Bauerbursche leise wimmernd am Boden; ein Theil der Schrotkörner war ihm in'S Bein gedrungen, und das Blut tropfte purpurroth über dem unbekleideten Fuß auf den grünen Rasen nieder. Der Jä­gerbursche war mit zwei Sprüngen bei ihm und versuchte ihn aufzurichten, aber der Schmerz war zu groß, als daß der arme Junge auf das verwundete Bein hätte auftreten