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selbst gesagt, auch ist der Müller längst hier gewesen, die Mama aber hat mir verziehen und gesagt: es solle nicht mehr die Rede von dieser Sache sein. Wenn er ihm nicht glauben wolle, könne er die Kammerfrau oder die Mutter selbst fragen." Daß Letzteres nicht geschehen würde, wußte der Knabe nur zu gut, und an der Kammerftau hatte er eine Freundin, auf die er sicher rechnen konnte; denn einmal wollte diese ihre Herrin nicht durch schlimme Nachrichten betrüben, und dann befestigte sie sich immer mehr in der Gunst der Gräfin, wenn sie in allen Dingen Thco- bald's warme Fürsprecherin war. Auf diese Weise wäre auch das neue Unrecht des eigensinnigen Knaben unbestraft geblieben, und seine Mutter hätte vielleicht niemals daS Geringste davon erfahren, aber der alte Oberförster nahm die Sache so ernsthaft, als sie wirklich war, und da Niemand den Muth hatte, der Gräfin über ihre» Sohn die Wahrheit zu sagen, hielt eS der alte treue Diener für seine Pflicht, ihr zu Gunsten deS verzogenen Knaben reinen Wein einzuschenken, wie er es nannte. Er ließ sich deshalb eines Tages bei der Gräfin melden und bat, daß sie ihn nicht abweisen solle, weil er eine Sache von der höchsten Wichtigkeit mit ihr zu besprechen habe. Die schlaue Kammerfrau versuchte zwar auf alle Weise, dahinter zu kommen,
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