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zusammeln und ,n saubere Papierkapseln zu thun, die er zierlich beschrieb. Viel rascher, als er eS gehofft, vergingen die Stunden dabei, und obgleich er nicht ohne Reue daran dachte, daß an all' den Entbehrungen, denen er sich jetzt unterwerfen mußte, nur sein thörichter Versuch zur Flucht Schuld sei denn ohne diesen wäre er nicht erkrankt und hätte mit den Andern nach Spitteldorf zum Erntekranz gehen dürfen so genoß er doch zum ersten Mal die Freude einer nützlichen Beschäftigung. Müde von dem langen Bücken gegen den Boden setzte er sich endlich auf die Gar­tenmauer, die ziemlich hoch war und auf der Seite, wo sich Theobald eben befand, an eine große, prächtige Wiese stieß. Nach und nach versammelten sich dort eine Menge Knaben aus dem Dorfe und spielten Soldaten; sie hatten schlanke Haselgertcn statt der Säbel und ersetzten durch ihr lustiges Geschrei den Lärm der Trommel. Theobald sah ihnen eine Zeit lang zu, bis die Lust in ihm aufstieg, den ungeschick­ten kleinen Burschen das Ererciren etwas zu lehren.Die werden mir gewiß gern gehorchen," dachte er, und es fiel ihm gar nicht ein, daß er auf dem geraden Wege dazu war, sich seiner Herrschsucht und der Ausübung seines Eigen­willens zu überlassen.

Ich will einmal euer Offizier fein," sagte er zu den