Ach! seufzt er, in des Glückes Tagen,

Da hatt' ich wohl der Freunde viel;

Doch eines armen Kranken Klagen,

Die finden nun kein Mitgefühl!

Willst du, ein Mensch, dem Thiere gleichen? Gab dir nicht Gott ein fühlend Herz?

O, laß dich fremde Noth erweichen!

Der wahre Freund theilt auch den Schmerz.

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