»Mein Sohn, das Land, das wir verloren »Hat dir dein Herz schon oft genannt, »Das ist das Land, wo du geboren,

»Wo deine kleine Wiege stand;

»Wo du zum ersten Mal die Sonne,

»Den Sternenhimmel angeblickt »Und dir mit kindlich' süßer Wonne »Die ersten Blumen abgepflückt.

Ach, alles Gute, Edle, Schöne

Vereint der Name Vaterland!

Drum, ruft es einst zum Kampf die Söhne, O Sohn, nimm auch dein Schwerdt

zur Hand!«