Wir flehen für Dein langes Leben,

Und für Dein ungetrübtes Glück.

Oft mag Dich dieses Fest erfreuen;

Die Blumen, die wir hier Dir weih'n,

Sie mögen Freuden prophezeihen,

Die stch mit jedem Tag ernen'n.

Wenn so Dir viele Jahre schwinden,

Soll Kindeslieb' und Dankbarkeit Dir, was das Herz uns schwellt, verkünde», Und was so innig uns erfreut.

Doch Worte können nie es sagen,

Wovon das Herz uns überfließt,

Wir bitten, unsern Blick zu fragen,

Wenn Du uns in die Augen stehst.

Da steht es leserlich geschrieben:

Wir, theure Mutter, werden Dich,

Stets folgsam Deinen Lehren, lieben So lang' wir leben, inniglich.

Als nun Auguste und Wilhelmine auch

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Die kleinen Hände wir erheben,

Und Unschuld spricht aus unserm Blick,