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In dem Augenblick dachte ich nicht daran; es soll aber nie wieder geschehen.

Das hast Du mir schon so oft versprochen» aber nicht Wort gehalten. Nein» Du Leckermaul! Du sollst nichts von der Marmelade und den andern Confitüren bekommen."

Mama! Mama! schluchzte Emma mit be­klommenem Herzen, und sah Augusten mit flehenden Blicken an. Auguste hatte große Lust zu verzeihen, aber um das mütterliche Ansehen zu bewahren, wartete sie, ob sich nicht Jemand zu Gunsten der Naschhaften in's Mittel schlagen würde. Dies geschah auch bald, denn Madame Engelberger, die sich zu dieser Spielerei der Kinder herabließ, weil sie solche eben so betrach­tete, wie Frau von Tcschendorf, versprach in der Näscherin Namen, daß sie solche Naschgier künftig unterdrücken wolle. Alles wurde dadurch wieder ausgeglichen, und A u g u st e sagte zu E m m a:

Wenn Du wieder in diesen häßlichen Fehler verfällst, so sperr' ich Dich in eine dunkle Kam-