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nehmen dürste. Ich und meine Kinder werden dabei gewiß nicht fehlen.
„Na," sprach jetzt der Schulze, mit einer trium- phirenden Miene sich an die Aeltesten wendend: „wer hat nun Recht, ich oder Ihr? — sagt' ich's Euch nicht, daß die gnädige Frau uns unsere Bitte nicht abschlagen würde, aber Ihr wäret so ungläubig wie Thomas, und nur mit genauer Noth konnte ich Euch dazu bringen, mit mir zu gehen."
Die beiden Bauern schwiegen verdutzt und verschämt. Endlich brummte der Eine ärgerlich halb vor sich in den Bart, den Schulzen von der Seite anschielend:
Ihr hättet auch besser gethan, Euer Maul zu halten.
Frau von Tcschendorf, dies wohl hörend, und aus Besorgniß, es möchte zu einem unfried- lichen Wortwechsel kommen, nahm schnell das Wort, und die Hand ausstreckend, sprach sie:
„Ich komnie gewiß und Ihr sollt auf mich nud meine Töchter nicht warten."

