danke Dir von Herzen,"
Wilhelm ine, die fortwährend die Rolle der Puppe gespielt, konnte sich des Lachens nicht enthalten; da umarmte sie ihre Schwester, und stattete ihr ihren Dank ab.
„Du mußt doch gestehen, Gustchen, daß wir uns sehr belustigt haben; Du, daß Du die Mutter und Erzieherin gespielt, und ich, daß ich für die Puppe gehandelt und gesprochen habe."
Wollen wir nun unsere Rollen wechseln? fragte Auguste: ich bin es zufrieden; dann übernehm' ich die der Puppe, und Du die der Mutter und Erzieherin.
„Nein, liebes Gustchen! Du bist älter und verständiger, als ich, und es schickt sich besser für Dich, daß Du die Mutter und Gouvernante der Puppe vorstellst."
Frau von Teschendorf trat jetzt in das
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der kleinen Rednerin gewahr werdend, sprach zu ihr mit Güte:
„Du hast Alles recht hübsch gemacht. Ich

