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eine Gefahr zu ahnen, und das einzige Gefühl, das in der Brust des Wilden durch seine Bitten hervorgebracht wurde, war daS der Verachtung. Da dieser jedoch sah, daß er ein hübscher wohlgewachsener Knabe war, da er ferner wegen des Orts, an dem er ihn traf, vermuthete, daß er mit Pferden umgehen könne, und ihn überdieß reich ge­kleidet fand, so beschloß er, ihn mitzunehmen, anstatt sein Geschrei sogleich mit seiner Streitart zu ersticken.

Zu wenigen Augenblicken war der arme Knabe zum Stalle hinausgeschleppt und auf ein großes Pferd gesetzt, wo er von dem starke» Zndianer, dessen Beute er ge« worden war, mit unwiderstehlichem Arme festgehalten wurde. Die Pferde und Maul­thiere wurden sämmtlich weggenommen, mit Ausnahme eines einzigen, das zu alt schien, um noch gebraucht werden zu können, und jedes derselben wurde an einer Schlinge von einem Indianer fortgeführt. Auf eines von ihnen hatte man auch den armen Diego