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müssen glaubte, indem er diese Töne für die süßesten hielt, die es in der Welt für ihn geben könne, und sich gern hätte verwunden und beinahe tödten lassen, wenn er nur da­durch den Indianern hätte entkommen können. AIS er jedoch überlegte, daß wirklich alle Pferde weggenommen worden waren, daß sein Vater wegen anderer erst nach Sän Antonio schicken müßte, und daß die Zeit, welche damit verginge, es äußerst unwahr­scheinlich mache, daß er sie noch vor ihrer Ankunft in den endlosen Wäldern, gegen welche die Flucht gerichtet ward, einholen könne, so versank sein Herz in Verzweiflung, und er weinte mehrere Stunden lang Thränen des bitterste» Schmerzes.

Sobald die Indianer den Wald erreicht hatten, mäßigten sie den Lauf ihrer Pferde und ritten stille einher, indem sie durch daS dunkle Labyrinth mächtiger Bäume ihren Weg mit einer Sicherheit und Gewandtheit ver­folgten, welche Manuel unter anderen Um­ständen an seine Bewunderung für seine alten