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und nur die Liebe zu seinem Herrn hatte ihn nach einem Lande geführt, das er jeden­falls als ein uncivilisirteS betrachten mußte. Daher war die Zukunft, die nun vor ihm lag, für ihn doppelt schreckhaft; und obgleich er sein Schicksal wie ein Mann und Christ trug, indem er sein Herz vor Gott aus­schüttete und um Ergebung betete, so waren doch seine Lebensgeister vom tiefsten Schmerze darniedergedrückt, und er würde für die Befreiung selbst durch den Tod dank­bar gewesen seyn. Er hatte von der Grau­samkeit der Indianer gegen ihre Gefangenen gehört, und so oft sie ihre Augen auf ihn richteten, erwartete er, von ihnen scalpirt*) zu werden.

Um Mittag sprengte man wieder in die Schatten eines mächtigen Waldes hinein, zur großen Erquickung Manuel'S, der von der Hitze viel gelitten hatte, und dessen

*) Scalpiren heißt bei den Indianern: dem ge- tödteten Feinde die Kopfhaut abziehen, welche dann als Siegeszeichen aufbewahrt wird.