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die Weiber und Kinder der Indianer auf sie warteten, sie mit einem Ueberflusse vonLebenS- mitteln, welche bereits ausnehmend selten geworden waren, so wie mit KanoeS ver­sehen, auf welchen sie über den Fluß fuhren.

Nachdem man diese Gränze überschritten hatte, ließen die Indianer in ihrer bisherigen strengen Bewachung der Gefangenen um ein Gutes nach, da es offenbar war, daß sie nicht mehr zurückkehren könnten. Alles über­zeugte diese Unglücklichen, daß ein großer Golf zwischen ihnen und der Welt hinter ihnen lag. Alle Spuren der Civilisation waren beinahe von dem Orte an, wo sie gefangen wurden, verschwunden, und Wälder, für einen andern, als indianischen Fuß bei­nahe eben so unzugänglich, wie der große Strom, schnitten sie von aller Verbindung mit ihren Landsleuten ab. Sie sahen sich von einer neuen Gattung von Wesen um­geben, welche sie als Feinde betrachteten, obgleich sie dieselben nie beleidigt hatten, Hofland. Der geraubte Knabe. 3