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erste aber mit einer Schaar Krieger gegen die Alonquas zu Felde liege.

Tustanuggi nahm Manuel in seine Hütte, während ein anderer Indianer Diego bedeutete, ihm zu folgen. Diese Trennung brach dem armen Knaben fast das Herz, der keinen Trost auf der weiten Erde hatte, als die Nähe des treuen Dieners, den er von Kindesbeinen an kannte, und von dem er wußte, daß er für ihn zu sterben bereit wäre. Ehe er fortging, stürzte er sich, aller Gefahr trotzend, in D i e g o's Arme, klammerte sich an ihn an und schluchzte an seiner Brust mit der ganzen Verzweiflung und Anhäng­lichkeit, welche seinem Alter und in seiner Lage natürlich waren.

Bei diesem Anblicke rief ein alter In­dianer die Knaben, welche Manuel im Alter am nächsten standen, herbei, und indem er sie auf die Schwäche dieses jungen Christen aufmerksam machte, ermähnte er sie ernstlich, nie einer ähnlichen, besonders vor den Augen ihrer Feinde, Raum zu geben. Er verdammte