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seinem treuen Diego drohte, welcher, wie er hörte, noch immer in dem Hause, worein man ihn bei ihrer Ankunft gebracht hatte, gefangen gehalten wurde.

viertes Kapitel.

Als Tustanuggi nach Hause kam, stellte er Manuel seinem Weibe Moscogi und seinem Sohne Uswega als einen vor, der hinfort nicht als Sklave, sondern als Sohn mit ihnen leben und wohnen werde; eine Erklärung, welche von der Mutter mit offenbarem Vergnügen, von dem Sohne aber mit Widerwillen aufgenommen wurde, ob­gleich dieser gleich allen indianischen Söhnen eine zu große Ehrfurcht vor seinem Vater hatte, um sein Mißvergnügen auszudrücken, da Gehorsam eine der Haupttugcndcn dieses Volkes ist.

Hierauf begann der Herr des Hauses mit feierlicher Miene Manuel alle Kleider auszuziehen und seinen ganzen Leib mit einer