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Mannes fernen Dienst bei d«, Pferden be­ginnen, eine Beschäftigung, welche er bis znr Rückkehr der Krieger mit dem andern Ge­fangenen zu theilen habe. Manuel war sehr darüber erfreut, daß er seinen Leidens­gefährten so bald sehen sollte; doch fürchtete er sich dabei vor der Beantwortung der Fragen, welche dieser natürlich an ihn machen würde, und wiederum brachte er eine schlaf­lose Nacht zu.

Zu seiner großen Beruhigung fand, als er am folgenden Tage mit Diego zusammen­traf, der arme Mann in dem verbesserten Zustande seines jungen Herrn Grund zu der Hoffnung, daß man mit ihm selbst die nämliche Rücksicht haben werde. Zu diesem Schlüsse hatte er um so größeres Recht, da er wußte, daß er ein tüchtiger Stallknecht war, und daß er mehreren der seinem Herrn geraubten Pferde von großem Nutzen ge­wesen. Er sagte Manuel Alles über die Behandlung dieser edlen Thiere, waö ihm bei seiner künftigen Beschäftigung nützen