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standen, wem nun die verlorene Streitaxt gehöre. Glücklicherweise hatte Tustanuggi das Geschrei gehört, und wandte sein Pferd gegen den Ort, von dem es kam. Das Thier, das er ritt, war von den Don Manuel geraubten das einzige noch nicht verkaufte; und da es vor Kurzem krank gewesen war, hatte Manuel es nach den Anweisungen Diego's mit ungewöhnlicher Sorgfalt behandelt, — ein Umstand, durch den in Tustanuggi eine freundlichere Ge- stnnung gegen unseren sungen Freund erweckt worden war, als er seit geraumer Zeit gegen ihn an den Tag gelegt hatte. Unter dem Einflüsse dieses Gefühls galoppirte er beim Anblicke der Lage des Letzteren eilig zu seiner Befreiung herbei, und tadelte den um ihn stehenden Trupp laut, indem er besonders seinen eigenen Sohn schalt, daß er dem Knaben, der seines Vaters Eigenthum sey, etwas habe zu Leid thun lassen. Er legte hierauf einen Verband an Manuel's Bein, half ihm auf sein Pferd und brachte ihn

