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Unterwegs kam Tustanuggi auf ihn zu und sagte ihm, daß das Fest bereits vorüber sey, weil den älteren Gefangenen weit bälder, als man es erwartet hätte, in seinem Wigwam der Tod von den weiteren Qualen befreit habe.
Das Herz Manuels empfand in diesem Augenblicke eine Regung der Freude, denn er dachte, die langen Wasserzüge, welche der Unglückliche verschluckt, haben seinen Tod beschleunigt und erleichtert. Diese Beruhigung setzte ihn in den Stand, die indianische Vorsicht nachzuahmen, und, ohne aus diesen Theil der Rede seines Herrn zu antworten, machte er einige Bemerkungen über den Zustand des Pferdes, das er ritt, sowie über die Krankheit, welche dem andern während Tustanuggi's Abwesenheit den Tod zugezogen hatte. Hiedurch beseitigte er allen Verdacht, daß er den Indianer gesehen habe; denn sein Herr, in der Voraussetzung, daß der Gegenstand ihm gehässig sey, sagte nichts weiter darüber und befahl auch Uswega, davon zu schweigen.

