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Blätterwerke eines hohe» Baumes ver­borgen saß.

Hier schlief er zwar ein, denn seine erschöpfte Natur erheischte Ruhe, aber sein Schlaf wurde durch furchtbare Träume ge­stört, und hätte er nicht Mitleid mit seinem Pferde gehabt, so würde er seine Flucht im Mondlichte fortgesetzt haben, so ungünstig auch das letztere zur deutlichen Erkennung jener Merkmale in der Vegetation war, welche allein ihn in das offene Land führen konnten. Wie er über die Belehrungen nachdachte, die er vor Kurzem und scheinbar so zufällig über diesen Gegenstand erhalten hatte, so konnte er nicht umhin, der Vor­sehung innig zu danken, welche durch diese barmherzige Fügung seiner langen Gefangen­schaft ihn zu entreißen verhieß.

In ein glühendes Gebet zu dem all­mächtigen Gott ergoß sich seine Seele, als er mit dem ersten Schimmer des Tages stch zur Fortsetzung seiner Reise anschickte. Er fand den Wald fetzt weit dichter und