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weniger dicht, und er sah, daß derselbe bald in eine Ebene auslaufen werde. Da jedoch nun dieses großarrige Bollwerk zwischen ihm und den Cumanche's lag und der Tag ausnehmend heiß war, so glaubte er, seinem treuen Gefährten und einzigen Freunde die Vergönnung einiger Ruhe schuldig zu seyn, ehe sie die Schatten des Waldes verließen. Daher machte er auf eine Zeitlang Halt.
Jetzt aber begann Manuel die Pein deS Hungers zu empfinden, und bitter bereute er den Mangel an Selbstbeherrschung, welchen er in dem Augenblicke seiner Abreise an den Tag gelegt hatte. Als er sah, daß sein Roß, das er zur Erinnerung an seine Heimath Antonio mannte, schlief, und er den Kopf desselben mit Blättern und Zweigen bedeckt hatte, um eö vor den Stichen der Muöquito'ö zu schützen, so ging er wieder tiefer in den Wald zurück, um einige Nüsse oder sonstige Früchte zu sammeln, da er wußte, daß er nach seinem Hinaustritte in daö offene Land keine Art von Nahrung zu

