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wurde gesagt, er sey im Laufe der Reise umgekommen, da die wahre Zeit dem Be­richterstatter wahrscheinlich unbekannt war, alö ein Umstand, den Tustanuggi für unwesentlich gehalten hatte, wie er die er­dichtete Erzählung von Manuel's Tode ersann.

Die Diener erhielten Befehl, den Indianer mit Allem, was ihm beliebte, zu bewirthen und freigebig zu belohnen, während die un­glücklichen Eltern sich in ihre Gemächer zu­rückzogen, um durch Gebet und Nachdenken den Trost in ihre Trübsal sich zu verschaffen, welchen ihnen ihr Verlust so nöthig machte.

Mittlerweile suchten die Diener, welche an ihre Herrschaft sehr anhänglich waren und besonders den kleinen Manuel von Herzen geliebt hatten, von dem Indianer alle Einzelnheiten seines Todes zu erfahren, und da ste ihn dem indianischen Charakter gemäß ausnehmend schweigsam fanden, so setzten sie ihm mit Branntwein zu, als einer Versuchung, welcher er nicht würde wider-