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Schicksale war seine Erinnerung so lebhaft, daß er bei der Beschreibung seiner langen und üiühsamen Reise, welche dreizehn Tage mit Einschluß des letzten gedauert hatte, dieselbe mit allen ihren Besorgnissen in der ersten, und ihren Leiden in der letzten Hälfte noch einmal durchzumachen schien. Der Umstand, daß er ein ganz leeres Dorf angetroffen hatte, überraschte Herrn OSbvrne nicht im mindesten, da es Zeiten gibt, wo die Bewohner solcher Niederlassungen insgesammt in die Wälder oder zur Erndte hinaus gehen; aber deßwegen empfand er um nichts weniger lebhaft für den in seinen Hoffnungen getäuschten Knaben und hielt eS für ein Wunder, daß derselbe dort nicht daS Ende seiner Wanderschaft gefunden habe. Wahrscheinlich hatte ihn daS Bewußtseyn, daß er dem Ende seiner Mühseligkeiten so nahe sey, in den letzten drei Tagen noch aufrecht erhalten; aber seine Freunde waren der Meinung, daß er zu der Zeit, wo er NachitocheS erreichte, ohne Hülfe hätte keine
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