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Ja, ja, rief Aennchen, das that die gute Großmutter, o wenn sie noch lebte! Das war eine glückliche Zeit; wie viel schöne Sachen hat sie mich nicht gelehrt, wenn ich im Winter Abends bei ihr faß, und das Feuer war eben im Ofen angezündet und noch kein Licht in der Stube und Großmutter duckte am Ofen. Oder auch wenn die Blumen kamen in der Früh« jahrizeit und die Sonne schien wieder warm, da setzte die Großmutter sich in die Laube dort und auf dem kleinen Bänkchcn saß ich, recht zu ihren Füßen, und da hat sie erzählt. Jetzt soll ich lernen, ich armes Kind, was für schwere, böse Sachen durcheinander, und wenn ich einmal zu lang im Garten gewesen bin, schilt gar der Herr Hofmeister, als wenn ich eine große Sünde be­gangen hätte, daß ich die garstigen Vocabcln nicht ge­lernt habe, und meine Großmutter, die doch gewiß eine so kluge Frau war, hat sie dicllcicht auch nicht ge­konnt.

Aennchen seufzte tief auf.

Aber mußt Du denn auch Bocabeln lernen,