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— Sie schreit, daß wir Kathrinchcn umgebracht haben.
— Nun ist'S genug, sagte Frau Geizhals böse, Du bist und bleibst ein Thor, ein rechter Hasenfuß, schweig still, ich sag' Dir'S.
Da schwieg der GeijhalS still, aber nur eine Weile, erkonnt'S nicht über sich bringen, er mußte reden.
— Aber eine rechte Furcht hab ich doch gehabt, als der Hund knurrte, ich dachte, das müßte die Alte merken, eS fehlte nicht viel, er hätt sie gebissen.
— Ich wollt, er hätt Dich gebissen, daß Du ruhig wärst, sprach Frau GeijhalS, waS soll sie'S denn merken, die blinde taube Frau!
— Und recht verwegen war es von Dir, sagte der GeijhalS, daß Du sie noch um den Lohn ansprachst.
— Und sollen wir etwa Kathrinen durch so viel Jahre umsonst gefüttert haben? fuhr ihn Frau GeijhalS an.
— Nun freilich nicht, sprach der Mann, aber es wurde mir doch so Angst dabei. Ich fürcht', ich fürcht'

