Verdammte UnglückSunkc! schrie der Klaus, und weit ihm der Branntwein zu Kopf gestiegen, griff er nach einem Stein, und warf ihn grade nach der Unke. Wär sie nicht schnell unter® Wasser geduckt, er hätt sie getroffen. Da ließ sie sich nicht wieder sehn und Klaus ging nach Hause, seinen Rausch auszu- schlafcn.

Zwei, drei Tage gehn hin, mein Klau« denkt nicht mehr dran, was geschieht? In der dritten Nacht wacht er auf und da sieht er beim hellen Mondschein, wie die Stube schon polier Wasser ist, und das steigt und steigt, wie wcnn's aus der Erde hcraufquöll', und an der Stubcnthür sitzt die Unke und schreit: Klaus, Klaus, Du muht sterben.

Der Klaus aber, der einen TodeSschrcck bekam,

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sprang wie ein Blitz in das Wasser, riß das Fenster auf und war hinaus im Nu. Was er nur laufen konnte, lief er, bis er am Morgen schon weit, weit von seiner Wohnung war. Er ist auch nie mehr zu­rückgekehrt, so eine Furcht hat er gehabt, sondern hat