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ich besam nun die Geschichte der Mordthat mit solcher Umständlichkeit zu hören, daß, wenn ich selbst nicht zu bestimmt gewußt hätte, durch was dieser Gerücht ver« breitet sei, ich steif und fest geschworen haben würde, die Sache müsse sich so und nicht anders verhalten. Es kam auch sonst noch allerhand zur Sprache, was der Weinschenk verübt haben sollte, daß wenn nur ein kleiner Theil davon wahr gewesen wär', dieser Mann schon längst den Tod verdient gehabt hätte.

Die Bewegung unter dem versammelten Nolkrhau> fen, der mit unglaublicher Schnelligkeit wuchs, weil Alle, welche die Straße zu gehen hatten, stehen blieben und sich anschlössen, ward immer unruhiger; man schrie laut nach dem Mörder und stieß die heftigsten Drohungen und Verwünschungen gegen ihn aus. Nach einer kleinen Weile, da der Tumult immer lauter und unbändiger tobte, erschien der Weinschenk selbst an der Thüre des Kellers. Er gedachte wohl, mit gütlichen Worten die Menge zu besänftigen und von seiner Unschuld zu überzeugen, doch der wilde Lärm, der sich bei seinem Anblick erhob, lieh