müssen! Erst will er die Geschichte unsers Unglücks durchaus wiffcn und dann tractirt er uns mit seinen unverschämten Bemerkungen darüber. Was verstcbt er denn von einem guten Rathe!
— Ich meine auch, sagt der einäugige Gastwirth, daß wir ihm wenig oder gar keinen Dank schuldig sind, er hat sich ja mit seinen Grobheiten selbst bezahlt gemacht. Und ich denke, was er uns heute giebt, schreibt er morgen einem Reisenden mit doppelter Kreide an; er wird nicht zu Schaden kommen, der schlaue Fuchs, man müßte dergleichen nicht kennen! Er mag die Gäste gut plündern, nicht über den Weg trau ich ihm, dem Tu- gcndsprccher, dem Allcrtadler.
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•* 17 7 Geschlafen, wenn dieser Mann mit seiner langen Rase so entsetzlich schnarcht. — Er geht mir auch so, sprach der Gastwirth, laß un» waö plaudern, Nnglückrbrudcr, dost die Zeit hingeht, was denkst Du von unserm Wirth?'
— Unser Wirth, versetzte der Kaufmann, ist ein grober, hochfahrender Mann, war haben wir uns um des biöchen Essens willen für Redeniarten einstecken

