Doch bei dem Besten ist sie steh'n geblieben,
B ärb chen.
Weil ich es selbst nicht recht genau vernommen.
Hugo.
Doch was erzählen? — da Ihr heute noch Es selber sollt zu seh'n bekommen.
Pauline.
Wie? glaubst Du wirklich, daß der Vater doch Erlaubt, hinaus zu geh'n? —
Anna.
Hoffe das nur nicht. Erst hört er doch gewiß, was die Perlowsky spricht, Und die-
Hugo.
Der Vater ist mir ganz besonders vorgekommen,
Erst als er jenes weiße Mädchen sah —
— Sie steht Euch frei wie eine Bühnen-Gittin da — Hat so was Edles — Mildes — kein Zigeunerzeichen, Ich möchte sie beinah' der Perlowsky vergleichen, Doch, was bei dieser Ernst, das ist bei jener Scherz. Anna.
Behüte Gott, daß sie die Perlowsky nicht sähe,
Das bräch ihr vollends ganz das Herz —
Hugo.
Hört nur — als wir durch's Wölk, zur Nahe Der Kleinen uns gedrängt — sie tanzte just im Kreise Und hielt ein langes Luch, so graziöser Weise,
Bald so (er macht einige.pantomimische Bewegungen,).
bald so — und als sie fertig war,
Hat sie der Vater bei der Hand genommen,
Solch' ein Zigeuner-Mädel — r'st's nicht wunderbar?
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