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Mich heimlich zu verschönern muhte,

Ist's, als ob Alles besser mir geriethe,

Ja alle Menschen wären mir gewogen.

Mein kleines Scherflein aber Gott behüte, Daß ich mich dessen rühme doch wie gern Bring ich es diesem guten, alten Herrn,

Lohnt Frohsinn mir. Ist das der Lohn der Güte? Jetzt frisch zum Brunnen.

lNach einem Hügel in der Nähe des Schlosses, welcher mit Rosen bepflanzt ist, sich umsehend , dabei Wasser auS dem Brunnen ziehend, womit sie die Gießkanne füllt.)

Gleich ihr schönen Rosen Ihr durstet wohl? So nun ist's schon ge-

scheh'n!

Wie wird der gnte Herr dann mit euch kosen,

Wie sich erfreu'», euch so erquickt zu seh'n!

<Sie will nach dem Rosenhägel gehen, bleibt dann stehen, setzt die Gießkanne nieder, und spricht, indem sie froh die Hände faltet:)

Und ich? Ich darf dann heimlich mir gesteh'», Ein wenig hab' ich dazu beigetragen

lindem sie die Gießkanne wieder nimmt, wird eine Thür auf der andern Seite der Bühne geöffnet.)

» Horch! Hört ich dort nicht Tuschens Thüre schlagen? Was will denn die so früh? Gut, ich verstecke

mich

Belausche sie vielleicht verrath' sie sich.

lTritt hinter eine Hecke.)