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Hans.

Ja schau', jetzt bin ich halt en reicher Mann,

Der sich und's Schwesterle ernähren kann!

G reichen.

Ja Hänsle, nunmehr geh' ich Schritt vor Schritt Mit Dir und zieh' den schweren Karren mit

Ich will Dein Hündle sein

Hans.

Nein, setz' Dich oben d'rauf, Du hilfst mir, wenn Du willst, nur manchmal bei'm

Verkauf.

Gretchen.

Mein Brüderle! ,streichele ihn) Ach gelt', Dich hungert

wohl?

Wart' (sie läuft in8 Haus. kommt bald wieder mit einer kleinen Schüssel) s' ist mein Mittagsbrod, Jetzt mag ich's nicht! Thut mir kein Essen noth, Bin satt bis oben nauf, von purer Freude

(sie führt ihre» Bruder zur Bank, hält ihm die Schüssel nöthigt ihn zum Essen und streichelt und liebkos't ihn immer dabei. Hr. v. Wohlfahrt und Tekla haben mit großer Rührung zugesehen, oft sich zugewinkt und heim­lich geredet. Man hört jetzt ein Posthorn.)

Tekla (aufspringend).

Mein Gott, sie kommen wohl!

Hr. v. Wohlfahrt (zu Gretchen und ihrem Bruder).

Hört' mal, ihr liebe» Beide, Wollt Ihr uns einen Dienst erzeigen?

Gretchen.

Herr, zehne, wenn Er will das Gretel ist so

froh

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